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Europaempfang teaser

Trafen sich zum Europaempfang im Rathaus: Peter Meiwald (Europäische Föderalisten Oldenburg), Cigdem Zantingh-Akcelik, Dr. Richard Delger, Dörte Mierau (alle Rijnlandinstituut), OB Jürgen Krogmann Foto: Europäische Föderalisten Oldenburg e.V.

09. Mai 2017

Onlineredaktion: Cornelia Schröder

Europa leben

Über Europa lässt sich viel diskutieren, doch entscheidend bleibt, was Menschen zusammen tun. Anlässlich der diesjährigen Europa-Woche luden die Europäischen Föderalisten Oldenburg e. V. gemeinsam mit Oberbürgermeister Jürgen Krogmann zu einem Europaempfang in den Großen Saal des Oldenburger Alten Rathauses.

Oldenburg - Drei Gastreferenten/innen vom Rijnlandinstituut für grenzüberschreitende Bildungszusammenarbeit informierten und inspirierten unter dem Titel „Tatort Europa“ die rund 50 Gäste damit, warum und wie sie europäische Zusammenarbeit gestalten.

Auch wenn europafreundliche Politiker in anstehenden Wahlen in Europa die Mehrheit bekommen sollten, müsse man für Europa aktiv bleiben, betonte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann zu Beginn der Veranstaltung. Denn die Probleme, die zu wachsender Europakritik geführt hätten, seien damit noch nicht beseitigt. „Wir brauchen Europa, aber Europa braucht auch uns“, so sein Fazit.

Was bedeutet Europa für uns und was steht auf dem Spiel? Mit ihren persönlichen Antworten auf diese Frage leiteten daran anschließend Dörte Mierau, Cigdem Zantingh-Akcelik und Dr. Richard Delger vom Rijnland Instituut ihren Vortrag ein. Sicherheit, Freiheit, kultureller Austausch und Zusammenarbeit waren entscheidende Stichworte, zum Teil geprägt vom Aufwachsen im geteilten Berlin. Ihr Institut ist ein seit drei Jahren bestehender Zusammenschluss international ausgerichteter Bildungseinrichtungen. Ungewöhnlich ist dabei die Zusammenarbeit von Hochschule und Berufsbildenden Schulen. Im Berufsschulbereich fehlten EU-weit noch einheitliche Richtlinien zur Anerkennung von Abschlüssen, erklärte Cigdem Zantingh- Akcilek. Unterschiedliche Schulsysteme in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erzeugten bei den Niederländern verwirrtes Kopfschütteln. Doch auf ideale Bedingungen will sie nicht warten. „Wenn man will, geht es trotzdem“, sagte sie.

Europaempfang

OB Jürgen Krogmann, Cigdem Zantingh-Akcelik, Dr. Richard Delger, Dörte Mierau (alle Rijnlandinstituut), Lydia Girndt, Anke Fink-Heinemann, Dr. Jens Albers, Jens Heinemann, Annette Mehlhoop, Peter Meiwald, Elisabeth Akkermann, Steffen Akkermann (alle Vorstand der Europäischen Föderalisten Oldenburg e.V.)


Peter Meiwald, 1. Vorsitzender der Europäischen Föderalisten Oldenburg, bedankte sich in seinem Schlusswort bei der Stadt Oldenburg und den Gastreferenten/innen. Den Europatag, den wir am 9. Mai feiern, gebe es bereits seit 1964. Seitdem hätten wir Frieden und Freizügigkeit in Europa mehr und mehr als Selbstverständlichkeit erlebt. Damit sie erhalten bleiben, gelte es, Kritik ernst zu nehmen, eine Menge offener Baustellen anzupacken, Strukturen weiterzuentwickeln und Solidarität zu fördern. „Europa muss ein Europa der Menschen sein“, betonte Meiwald. Deswegen müsse der Schwerpunkt europapolitischen Engagements auf sozialem Ausgleich und einer Stärkung der Demokratie in der EU gesetzt werden. Unter anderem im Rahmen von Städtepartnerschaften gebe es schon jetzt zahlreiche Möglichkeiten für Austausch, Begegnung und Zusammenarbeit. „Es liegt an uns, das mit Leben zu füllen“, schloss er. Beim anschließenden Imbiss setzten Gäste und Veranstalter diese Aufforderung mit angeregten Gesprächen in die Tat um.


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