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Stephan Weil

"Staat und Kirche haben  eine gemeinsame Wertebasis", so der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil bei seinem Grußwort im Blockhaus Ahlhorn. Foto: ELKiO/D.-M. Grötzsch

09. Juni 2017

Onlineredaktion: Cornelia Schröder

7. Tagung der 48. Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

„Zunächst möchte ich einmal Danke sagen“, betonte der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil in seinem Grußwort an die Synodalen der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg am Freitagvormittag, 9. Juni, im Ev. Jugendheim Blockhaus Ahlhorn. Niedersachsen sei ein Land, das in hohem Maße von den Kirchen geprägt wurde und wird. „Was hält unser Land zusammen? Da fällt mir sehr schnell die kirchlichen Aktivitäten ein“, so Stephan Weil.

Oldenburg - Als Beispiel nannte er den Herbst 2015, als der Staat hoffnungslos überfordert gewesen sei mit dem Flüchtlingszustrom. „Ich bin zutiefst dankbar dafür, dass viele tausende Menschen parat waren und bereit waren, mitzuhelfen. Auch sehr viele evangelische Christen haben damals ihren Teil dazu beigetragen. Das habe ich nicht vergessen.“

Wie in einem Brennglas spiegele sich darin das Verhältnis zwischen Staat und Kirche. Der Staat gewähre Glaubensfreiheit; dies bedeute aber nicht, dass Staat und Kirche sich beziehungslos gegenüberstünden, ganz im Gegenteil. Beide hätten eine gemeinsame Wertebasis. So basierten die Postulate des Grundgesetzes – die Unantastbarkeit der Würde des Menschen, die Freiheit des Einzelnen, aber gleichzeitig die Bindung an die Gesellschaft – auf dem christlichen Menschenbild, wie es die Bibel beschreibe.

Der Staat sei für sein Funktionieren auf Verbündete in der Gesellschaft angewiesen, denn er könne zwar Gesetze erlassen, dem Einzelnen sein Verhalten aber nicht vorschreiben. „Dafür ist das Verhältnis von Kirche und Staat beispielhaft, ich halte es für eine der Säulen, auf denen unsere Gesellschaft steht“, so der Ministerpräsident. Die Kirchen seien – weit über die eigenen Mitglieder hinaus – nach wie vor Orientierungspunkte, die Menschen vertrauten ihnen bei der Frage danach, was gut und was richtig sei. Damit komme ihnen eine wichtige Rolle zu angesichts der tiefen Verunsicherung, die Globalisierung und Digitalisierung in unserer Gesellschaft ausgelöst hätten. „Wenn wir die Herausforderungen der nächsten Jahre bestehen wollen, brauchen wir Orientierung und Zusammenhalt. Ich möchte den Kirchen zurufen: Ihr seid der Kitt der Gesellschaft, auch an Euch wird es liegen, dass dieses gelingt“, sagte Stephan Weil.

Kontakt:

Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg

Philosophenweg 1

D-26121 Oldenburg

 



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