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316- US Manschaft

Die Mädchennationalmannschaft der USA vor dem Fußballländerspiel gegen die Deutschlandauswahl im Wildeshauser Krandelstadion Foto:   Majken Hjortskov



12. Dezember 2017

Onlineredaktion Bodo Pell


Wildeshausen zu Gast im „Weißen Haus“

US-Generalkonsul bedankt sich für Engagement

US-Generalkonsul Richard Yonecka bedankte sich mit einer Einladung ins „Weiße Haus“ des amerikanischen Generalkonsulats Hamburg  für die großartige Betreuung der amerikanischen U-16-Mädchennationalmannschaft, die im September eine Woche in Wildeshausen zu Gast war und gegen die deutsche Mädchennationalmannschaft im Krandelstadion antrat.

Wildeshausen | Hamburg - „Ein solches Spiel kann nur dort ausgetragen werden, wo die Infrastruktur stimmt: Das gut ausgebaute Stadion, die Trainingsbedingungen sowie die Freizeit- und Übernachtungsmöglichkeiten wurden von den Amerikanern in den höchsten Tönen gelobt“,freute sich der stellvertretende Bürgermeister und Krandelverwalter Wolfgang Sasse über die Einladung und Anerkennung der Amerikaner. 

                   

Er hatte sich beim Deutschen Fußballbund als Spiel- und Mannschaftsgastgeber beworben und den Zuschlag erhalten. Der amerikanische Generalkonsul ist dann extra aus Hamburg angereist, um seine USMädchen anzufeuern. Als Dankeschön für die tolle Stadionatmosphäre lud er Wildeshausens Bürgermeister Jens Kuraschinski, Wolfgang Sasse und Stadtmarketingbeauftragte Daniela Baron zu einem Weihnachtsempfang nach Hamburg ein. Eine nicht alltägliche Erfahrung für die Wildeshauser Delegation, die sich einigen Sicherheitsüberprüfungen unterziehen musste, bevor sie das Konsulat betreten durfte. 

 

“Gute Kontakte zu einem hochrangigen, amerikanischen Vertreter können Wildeshausen nicht schaden. Vielleicht sucht ja mal ein US-Unternehmen einen Betriebsstandort in Deutschland und der Konsul erinnert sich an Wildeshausen“, sagte Bürgermeister Jens Kuraschinski schmunzelnd. Er hob am Rande des Empfangs in Hamburg noch einmal hervor, dass viele Wildeshauser – Schulen, Kitas und Sportgruppen sowie ehrenamtliche Helfer sich sehr darum bemüht hatten, dass die amerikanischen Mädchen sich in Wildeshausen wohl fühlten und im Krandelsstadion eine unglaubliche, internationale Spielatmosphäre entstanden ist, die sowohl bei den Mädchen als auch beim Generalkonsul einen sympathischen und bleibenden Eindruck hinterlassen haben.

 


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