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008-Feuerwehr Rettung

Dötlinger Feuerwehr übt erstmalig an einem LKW      Bilder: Feuerwehr Dötlingen   



 31  Dezember  2016

Onlineredaktion Bodo Pell / Feuerwehr Dötlingen


Feuerwehrleute übten bis in die Abendstunden

Um bei der Bergung von Verletzten bei LKW–Auffahrunfällen besser vorbereitet zu sein, konnte die Dötlinger Feuerwehr jetzt an einer ausgedienten Sattelzugmaschine üben. Vorher standen den Rettungskräften nur Schrottreife PKW zur Verfügung. 

Dötlingen - Vor dem Übungseinsatz, erhielten die Feuerwehrleute, unter der Leitung der Neerstedter Feuerwehrkameraden Björn Cording und Malte Grotelüschen etwa eine Stunde theoretische Grundlagen zum Thema LKW-Unfälle. Dabei wurden speziell die technischen Besonderheiten der Fahrzeuge und die Unterschiede zum Vorgehen bei PKW-Unfällen thematisiert.

009-Feuerwehr Rettung
Vor Ort waren zuvor ein Abrollkipper und die LKW-Zugmaschine für das angenommene Unfallszenario präpariert worden. Simuliert werden sollte ein typischer LKW-Auffahrunfall am Stauende, bei dem der Fahrer in seiner Fahrzeugkabine eingeklemmt wurde.

Bei der anschließenden praktischen Übung wurde zunächst ein besonderes Augenmerk auf die Stabilisierung der LKW-Kabine und den Umgang mit der Rettungsplattform gelegt. Diese wird insbesondere aufgrund der bauartbedingten Fahrzeughöhe bei LKW-Unfällen eingesetzt.

Bei der technischen Rettung wurde im Anschluss mit hydraulischen Rettungsgeräten die Fahrertür der Zugmaschine herausgeschnitten, um so eine Zugangsöffnung zu schaffen. Weiterhin wurde eine angenommene Einklemmung des Fahrers im Fußraum mit hydraulischen Zylindern beseitigt. Schließlich galt es, den Fahrer von seiner erhöhten Sitzposition möglichst schonend aus der Kabine zu befördern.
010-Feuerwehr Rettung
Nach der erfolgreichen Abarbeitung des ersten Übungsszenarios wurden weitere Möglichkeiten zur Schaffung von Zugangsöffnungen in die LKW-Kabine erörtert und getestet. So wurden beispielsweise mit technischem Gerät ein Loch in die Rückwand des Fahrerhauses geschnitten und die Dachhaut geöffnet.

Bis in die Abendstunden probten etwa 30 Neerstedter Feuerwehrleute den Ernstfall. Die Einsatzkräfte konnten allesamt wichtige Erfahrungen zum Thema LKW-Unfälle sammeln.




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