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Wer mit wem und was gibt es Neues aus Ganderkesee?

Hier im Landkreis-Kurier - der Oldenburger Internetzeitung finden Sie aktuelle Informationen und "Kurz Notiertes" aus den Ganderkesee aktuellDorfgemeinschaften, den Ganderkeseer Vereinen und aus der gesamten Gemeinde Ganderkesee im Landkreis Oldenburg / Niedersachsen. Stets aktuell - täglich neue Informationen aus Ihrer Region!

 

Stromtankkarte für kostenloses Laden

Der Landkreis Oldenburg vergibt derzeit Stromtankkarten, mit denen zwölf Monate lang kostenfrei an E-Ladesäulen, die von der EWE oder deren Partnern betrieben werden, „getankt“ werden kann. Diese sogenannten RFID-Karten können Bürgerinnen und Bürger kostenlos erhalten, wenn sie ihr privates Fahrzeug mit reinem Elektroantrieb bei einer der Kfz-Zulassungsstellen im Landkreis Oldenburg, also auch im Ganderkeseer Rathaus, an- oder ummelden.0112-strom

Im Landkreis wurden im vergangenen Jahr die ersten kommunalen E-Ladesäulen installiert. In der Gemeinde Ganderkesee wurde eine 22-kW-E-Ladesäule an der Apfelallee in Bookholzberg (vor dem Bürgerbüro) errichtet. Eine weitere solche Ladesäule soll im Rahmen eines Förderprojektes bis Sommer 2018 gegenüber der Polizeistation an der Bergedorfer Straße in Ganderkesee errichtet werden. Zudem befindet sich an den Autobahnraststätten Hasbruch Nord und Süd jeweils eine Schnellladesäule mit einer Leistung von bis zu 50 kW.

Seit Herbst 2017 steht auch im Fuhrpark der Gemeindeverwaltung mit einem VW e-up! ein erstes Elektrofahrzeug. Laut Klimaschutzmanager Lars Gremlowski wird die Verwaltung erste Erfahrungen mit dem Fahrzeug sammeln und den Fuhrpark schrittweise umrüsten. „Landkreisweit sind derzeit etwa 110 Elektroautos gemeldet, wobei ein deutlicher Aufwärtstrend erkennbar ist“, betont Gremlowski.

Jelena Loog, Mitarbeiterin im Bürgerbüro, erläutert, dass es für die Aushändigung der Stromtankkarte lediglich einer Einverständniserklärung des Nutzers bedürfe. Eine erste Karte konnte sie bereits vor kurzem einem Ganderkeseer Elektroautofahrer überreichen. Als symbolischen Bonus gibt die Gemeinde künftig in solchen Fällen einen Satz der beliebten Ganderkesee-Kennzeichenrahmen gratis dazu.

 

Ganderkeseer Orts- und Heimatverein lädt zur Versammlung einOrts- und Heimatverein Ganderkesee

Der Orts- und Heimatverein Ganderkesee e.V. wird am Mittwoch, dem 24. Januar, um 19:30 Uhr im Gasthof Stolle, Oldenburger Hof, an der Wittekindstraße die diesjährige Mitgliederversammlung durchführen. Alle Mitglieder und Freunde des Vereins sind dazu herzlich eingeladen.

Neben den üblichen Regularien steht auch eine Dia-Vorführung mit Bildern der Ausflugsfarten 2016 und 2017 auf der Tagesordnung.
Bei Rückfragen steht der Vereinsvorstand unter der Rufnummer (04222) 1538 zur Verfügung.

Kaffeepott-Nachtwanderung in den Hasbruch

Das Jugendzentrum Kaffeepott lädt alle Interessierten zwischen 10 und 14 Jahren ein, am Freitag, 26. Januar den Hasbruch bei Dunkelheit zu betreten. Von 19:30 bis etwa 22 Uhr findet eine Nachtwanderung statt, zu der eine Anmeldung erforderlich ist. Weitere Informationen -aber auch Anmeldungen - sind unter der Rufnummer (04223) 555 oder online unter www.facebook.com/JugendzentrumKaffepott.
Die Organisatoren bitten darum, dass die Teilnehmer sich warm anziehen und Handys und Taschenlampen zu Hause lassen.

Termine rund um den Ganderkeseer Fasching

Der Vorverkauf für die Büttenabende findet am 24. Januar von 16 bis 18 Uhr im Reisebüro Ganter-Reisen am Markt 2 in 27777 Ganderkesee statt. Es sind noch Büttenabendkarten für den 26. Januar, 27. Januar und 2. Februar erhältlich; der 4. Büttenabend ist bereits ausverkauft. Die Kosten betragen 26 bzw. 20 Euro.
Auch Kinderfaschingskarten sind noch zu haben. Die Kosten betragen für Erwachsene 6 Euro und für Kinder einen Euro.

Der GGV weist darauf hin, dass nur Barzahlung möglich ist.

Um unnötige Wartezeiten beim Kinderfasching am 28. Januar zu vermeiden, bittet der GGV darum, die Karten im Vorverkauf erwerben.

Weitere Informationen können direkt auf der Homepage des GGV eingesehen werden: www.fasching-ganderkesee.de

Statistik für 2017: Vor allem Einheimische geben sich das Ja-Wort

Im vergangenen Jahr ist in der Gemeinde Ganderkesee wieder deutlich öfter geheiratet worden. 151 Eheschließungen wurden verzeichnet, 2016 waren es lediglich 129. Damit scheint vorerst ein Trend gebrochen: Seit 2013 war ein deutlicher Rückgang zu beobachten (2015: 122; 2014: 125; 2013: 131). Nun ist wieder das Niveau der Jahre davor erreicht (2012: 163; 2011: 152; 2010: 142).
Gefragt war im abgelaufenen Jahr wieder das Heiraten in der Mühle „Lütje Anja“ in Habbrügge: 64 der 151 Ehen wurden dort geschlossen (2016: 72). Der leichte Rückgang lässt sich durch eine noch recht neue Alternative erklären: 27 Paare wurden im Amtshaus in Falkenburg getraut (im Premierenjahr 2016 waren es noch drei). 29 Paare heirateten an einem Sonnabend, nur im Jahr 2009 noch es noch mehr (30).
Für Auswärtige ist Ganderkesee als Heiratsort zwar noch immer beliebt. Bei 31 Eheschließungen in der Gemeinde kamen sowohl Braut als auch Bräutigam von außerhalb. Das waren jedoch weniger als im Vorjahr (42) – und die Zahl der „Hochzeitseinpendler“ lag auch erneut etwas niedriger als die der Ganderkeseer, die auswärts geheiratet haben (39; 2016: 50). Acht Ehen wurden im Ausland geschlossen (2016: drei).
„Vor allem haben sich deutlich mehr einheimische Paare das Ja-Wort gegeben“, erklärt Gemeindesprecher Hauke Gruhn. „Bei 115 Ehepaaren hatten beide Part-ner ihren Wohnsitz in Ganderkesee. Das ist absolut und auch prozentual betrachtet sehr bemerkenswert.“ Zum Vergleich: 2016 kamen nur bei 77 von 129 Paaren beide Partner aus der Gemeinde. Die „Einheimischen-Quote“ bei den Trauungen stieg somit von unter 60 auf über 76 Prozent. „Höher lag sie zuletzt 1993“, berichtet Gruhn.0106-statistik
Bei 143 von 151 Hochzeiten hatten beide Partner die deutsche Staatsangehörigkeit. Bei rund 38 Prozent der Eheschließungen in der Gemeinde war es für einen oder beide Partner nicht das erste Ja-Wort (2016: 46 Prozent). Insgesamt zwei Lebenspartnerschaften wurden 2017 im Standesamt eingetragen – und damit eine mehr als im Vorjahr. In puncto Namenswahl entschieden sich die Brautpaare 2017 zwar mehrheitlich für die traditionelle Variante. 117 der 151 Paare wählten den Familiennamen des Mannes. Das war anteilig betrachtet mit 77 Prozent jedoch ein deutlich niedriger Wert als in den Vorjahren (2016: 84 Prozent, 2012 sogar noch 91 Prozent).
Bei den Scheidungen gab es 2017 wieder einen spürbaren Zuwachs: 49 Paare wurden geschieden, nach nur 37 im Vorjahr. Allerdings gab es in der jüngeren Vergangenheit auch schon oft deutlich mehr beurkundete Trennungen: 2013 wurden 77 Scheidungen verzeichnet, 2003 sogar 87.

Wieder deutlich mehr Ganderkeseer, nämlich 225, sind 2017 aus der Kirche ausgetreten. Im Vorjahr waren es 171 – nach 187 in 2015, 253 in 2014 und 199 in 2013. Die höchsten Werte wurden hier 1994 (274 Austritte) sowie 1995 und 1999 (jeweils 266) festgestellt. „Der niedrigste Wert der letzten 20 Jahre wurde 2005 mit 112 verzeichnet“, erklärt Gemeindesprecher Gruhn. „Die Gründe für die Kirchenaustritte werden von uns jedoch nicht abgefragt.“

Programm der Kindertage im "Trend"trend

Im Jugendzentrum TREND an der Bergedorfer Straße 15 in Ganderkesee findet jeweils donnerstags ein Kindertag statt. Zu den vielfältigen Veranstaltungen sind Kinder ab 6 Jahren eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Am 25. Januar wird wieder das beliebte Kinderkino angeboten.

Weitere Informationen erhalten alle Interessierten unter der Rufnummer (04222) 25 10 bzw. per Mausklick unter www.facebook.com/JugendkulturzentrumTREND.

Gemeinde hat erstes Elektrofahrzeug im Einsatz

Die Gemeinde Ganderkesee zählt seit Kurzem einen Volkswagen „e-up!“ zum Fuhrpark. „Damit ist das erste Elektrofahrzeug überhaupt für uns im Einsatz“, berichtet Erster Gemeinderat Rainer Lange erfreut. „Wir werden jetzt unsere Erfahrungen damit sammeln und dann weitersehen.“ Mittelfristig könne es durchaus weitere Fahrzeuge mit Elektroantrieb geben, so Lange.

Für Klimaschutzmanager Lars Gremlowski sind E-Autos auf Sicht eine echte Alternative zum konventionellen Pkw mit Verbrennungsmotor. „Wenn der Anteil regenerativer Energien weiter steigt, gehen auch die tatsächlichen Emissionen, die zurzeit noch bei der Stromerzeugung entstehen, gegen null.“ Beim Betrieb selbst entstehen bereits jetzt keine umweltschädlichen Abgase.

Vom Fahrgefühl haben sich Lange und Gremlowski bei einer kurzen Probefahrt selbst einen Eindruck verschafft. „Es ist zunächst etwas ungewohnt, denn man hört kaum, ob der Motor überhaupt an ist“, erklärt Erster Gemeinderat Lange. „Positiv überrascht hat mich auch die Beschleunigung. Die ist spürbar stärker als bei den meisten Diesel- oder Benzinfahrzeugen.“ Die Reichweite sei für Fahrten im Umkreis der Gemeinde mit - je nach Wetterlage - rund 130 Kilometern völlig ausreichend.

Der Volkswagen „e-up!“ wird idealerweise mittels der optional erhältlichen Wallbox über die einphasige Ladung mit 3,7 kW geladen. „Die Ladezeit liegt dabei etwa im Bereich von fünf bis sechs Stunden. Somit ist der Akku am Morgen wieder voll“, erklärt Gremlowski. Optional sei dieses Fahrzeugmodell auch mit einer Combined Charging System (CCS)-Schnittstelle erhältlich. Die Ladung erfolge dann an geeigneten Ladesäulen mit Gleichstrom, was die Ladezeit auf etwa 30 Minuten für 80 Prozent Ladestand verkürze.

Die Anschaffungskosten für das erste Elektrofahrzeug der Gemeinde sowie die Ladevorrichtung wurden zu 50 Prozent vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit bezuschusst, worauf vereinbarungsgemäß mit Aufklebern am Fahrzeug hingewiesen wird. An den Fahrzeugseiten sowie am Heck befinden sich Hinweise, damit ersichtlich ist, dass es sich um ein Auto mit klimafreundlichem Elektroantrieb handelt.

 1208-elektro

Ein weiteres Elektrofahrzeug soll derweil im Laufe des kommenden Jahres angeschafft werden. Gefördert wird dies im Rahmen des Projekts „Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum“. Als Hauptnutzer für das zweite E-Fahrzeug kommen zunächst Ehrenamtliche aus dem Seniorenbeirat sowie Seniorenbegleiter aus dem Arbeitskreis der Selbsthilfegruppen Ganderkesee e.V. (A.S.G.) infrage. Geplant ist unter anderem, dafür auf dem Parkplatz an der Bergedorfer Straße (gegenüber der Polizei) eine Stromtankstelle für zwei Pkw zu errichten. Seit April 2017 gibt es bereits eine öffentliche Stromtankstelle am Bürgerbüro in Bookholzberg (Stedinger Straße 65). Anlagenbetreiber ist die EWE, die Kosten für die Aufstellung wurden vom Landkreis Oldenburg übernommen. Im Rahmen der Umgestaltung des Neuen Marktes im Ort Ganderkesee ist ferner die Errichtung eines Ladeschranks für E-Bikes vorgesehen. Ebenso wird ein solcher Ladeschrank im kommenden Jahr vor dem Rathaus aufgestellt.



Informations- Spiel und Klönnachmittag beim SoVD

Der Vorstand des SoVD (ehem. Reichsbund) Ortsverband Ganderkesee, führt  in gewohnter Form, am 3. Mittwoch eines Monats, den beliebten Informations- - Spiel und Klönnachmittag durch und lädt dazu recht herzlich ein. Dieser Informations-Spiel und Klönnachmittag, so berichtet der  1. Vorsitzende Gerold Porth, ist nicht nur an unsere Mitglieder des SoVD gerichtet,  vielmehr möchten wir damit auch, Interessierten Mitbürgern ermöglichen,  den Wunsch an einem Austausch zu erfüllen. Jeder neue Teilnehmer ist in diesem Kreise herzlich willkommen und gerne gesehen. Alle bisher genutzten Spiele (auch Jakkolo) stehen in gewohnter Form, weiterhin zur Verfügung. Auch Kartenfreunde können sich bei einer Runde „Skat“ austauschen. Weitere Fragen dazu werden  gerne unter der Telefonnummer 0178 - 78 28 741 beantwortet.

Saunahuus Ganderkesee: Montag ist Damensauna-Tag

Der gesamte Saunabereich ist an diesem Wochentag von 10 bis 22 Uhr ausschließlich den Damen vorbehalten. Entspannen alleine oder gemeinsam mit Freundinnen. Energie tanken für die ganze Woche. Ein besonderer Aufgussplan mit sinnlichen und sanften Zeremonien sowie die Angebote im Wellness- und Massagenbereich stehen unter dem Motto „Ladys Day“. 
Saunahuus Ganderkesee am Heideweg 2 in 27777 Ganderkesee. 
Öffnungszeiten: Sauna (regulär) Mo. bis Do. 10 - 22 Uhr, Fr. + Sa. 10 - 24 Uhr, Sonntag 10 - 20 Uhr. Montag Damensauna.

Führungen im Friedwald Hude

Wie sieht eine Friedwald-Bestattung aus? Kann man sich einen Baum aussuchen? Mit welchen Kosten muss ich rechnen? Diese und andere Fragen mehr können bei einer kostenlosen Führung geklärt werden. Förster informieren über Grabarten, Baumauswahl, Sicherheit und Beisetzungen. Kostenlose Führungen durch den Friedwald Hasbruch sind möglich. Anmeldungen dafür sind allerdings erforderlich und unter der Rufnummer (06155) 84 82 00 oder online unter www.friedwald.de möglich.

 

tiefbau oldenburg kowalski und steinke anzeige

Hallenbad Ganderkesee

Am Steinacker • 27777 Ganderkesee


Öffnungszeiten:

montags

06:00 - 07:30 Uhr

dienstags

06:00 - 07:30 Uhr

mittwochs

06:00 - 07:30 Uhr und 17:30 - 21:00 Uhr

donnerstags

06:00 - 07:30 Uhr und 16:30*-20:00 Uhr

freitags

06:00 - 07:30 Uhr und 15:30 - 21:00 Uhr

samstags

07:00 - 09:30 Uhr und 15:00 - 19:00 Uhr

sonntags

08:00 - 10:00 Uhr (nur für Schwimmer)

sonntags

10:00 - 13:00 Uhr (für alle Gäste)

*donnerstags

16:30 - 17:30 Uhr Seniorenschwimmen


 




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