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Frühjahrsputz zum Frühlingserwachen in der Innenstadt von Wildeshausen

Helfer für den 10. März gesucht

Nach der langen und trüben Winterzeit zieht nun bald der Frühling in die Stadt. Eine Zeit, auf die sich alle freuen! Der HGV möchte gemeinsam mit dem Stadtmarketing Anfang März das Frühlingserwachen mit leuchtenden Blumen, neuen Dekorationen und einem Osterrätsel einläuten. Deshalb ist es notwendig, die Innenstadt zu säubern, das Kraut und den Müll der vergangenen Monate zu entfernen. Am 10. März 2018 von 10 bis 13 Uhr soll ein gemeinschaftlicher Frühjahrsputz in der Wildeshauser Innenstadt stattfinden, für den Helfer gesucht werden. Ob Privatpersonen oder Vereine, jede Hand hilft und wenn es auch nur für eine Stunde ist! Zur Stärkung und als kleiner Dank steht für alle fleißigen Helfer wieder eine Suppe bereit. Für eine bessere Planung, besonders für Vereine oder Gruppen, wird um eine Anmeldung unter stadtmarketing@wildeshausen.de gebeten.



Versteigerung von Brennholz

Die Stadt Wildeshausen versteigert Mischholz am Freitag, den 6.April ab 15:00 Uhr. Das Holz kann ab 14:30 Uhr am Versteigerungsort bei der ehemaligen Kompostierungsanlage am Bauernmarschweg besichtigt werden.Es werden ca. 20 Lose Brennholz angeboten. Zur Versteigerung kommen jeweils vier bis acht Schüttraummeter Nadel- oder Laubholz. Das Holz muss sofort bar bezahlt werden. Die Versteigerung wird für die Stadt Wildeshausen von einem Vertreter der Forstbetriebsgemeinschaft Oldenburg-Delmenhorst, die auch die städtischen Forsten betreut, durchgeführt.
Eine Abfuhr ist am Versteigerungstag bis 18:00 Uhr sowie am Samstag, den 7.April in der Zeit von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr möglich.

 

Jugendschöffinnen und Jugendschöffen gesucht

Für die Amtsperiode der Jahre 2019 bis 2023 sind Jugendschöffinnen und Jugendschöffen (ehrenamtliche Richter) zu benennen. Die Auswahl erfolgt anhand von Vorschlägen der Gemeinden mit Sitz im Bezirk des jeweiligen Gerichts.
In die Vorschlagsliste der Stadt Wildeshausen für die Auswahl der Jugendschöffinnen und Jugendschöffen kann aufgenommen werden, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, das 25. Lebensjahr vollendet hat und mit seinem ersten Wohnsitz in Wildeshausen gemeldet ist.
Zudem müssen die Bewerber erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein. Diese Qualifikation ist in der Bewerbung darzulegen.
Eine Berücksichtigung von Personen, die das 70. Lebensjahr bereits überschritten haben, ist nicht möglich. Über weitere Ausschlussgründe informiert die Stadtverwaltung im Einzelfall.
Bei Interesse richten Sie Ihre Bewerbung bitte bis zum 2. März per E-Mail an sebastian.pundsack@wildeshausen.de. Nutzen Sie dabei bitte in jedem Fall das Bewerbungsformular, welches Sie unter www.wildeshausen.de à Aktuelle Meldungen à „Jugendschöffinnen und Jugendschöffen gesucht“ finden können.
Es wird darauf hingewiesen, dass es sich um ein besonders verantwortungsvolles Ehrenamt handelt, das für die Dauer von 5 Jahren auszuüben ist.

 

Twistringer Weg / Änderung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit

Für den unbebauten Teilabschnitt des Twistringer Weges wurde im September 2017 die geschlossene Ortschaft aufgehoben und eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h beschildert.
Nach Umsetzung dieser Maßnahme wurden Hinweise bezüglich der durch die Änderung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit entstandenen Verkehrssituation an die Verwaltung herangetragen, die Anlass für weitere Verkehrsbeobachtungen durch die Verwaltung gegeben haben.
Diese haben ergeben, dass unter Berücksichtigung der besonderen örtlichen Situation am Twistringer Weg, die durch den kurzen Streckenabschnitt zwischen den Ortstafeln sowie den Straßenquerschnitt entsteht, eine zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h verkehrsbehördlich anzuordnen ist. Der Bauhof wird die Verkehrszeichen schnellstmöglich aufstellen.
Die Stadt Wildeshausen bittet alle Verkehrsteilnehmer um Beachtung dieser neuen Regelung.


Mikrozensuserhebung (Haushaltsbefragung) 2018

Das Landesamt für Statistik Niedersachsen teilte mit, dass in der Stadt Wildeshausen in diesem Jahr wieder die so genannte Mikrozensuserhebung (Haushaltsbefragung) – stichprobenartig - durchgeführt wird.
Die Erhebung wird durch vom Landesamt ausgewählte Erhebungsbeauftragte mit Laptop durchgeführt. Die Erhebungsbeauftragten haben einen Ausweis, wurden in ihre Aufgaben eingewiesen und sind über alle Angaben, die ihnen bei ihrer Tätigkeit bekannt geworden sind, zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Nach einer Stichprobenauswahl des Bundesamtes finden die Mikrozensus-Haushaltsbefragungen 2018 in verschiedenen Monaten statt. Für das Stadtgebiet Wildeshausen wurden folgende Straßen ausgewählt:

Am Dulshorn (Befragungsmonat: seid Januar 2018),
Dr. Klingenberg-Straße (Befragungsmonat: 1. Hälfte Februar 2018),
Gisbertzstraße (Befragungsmonat: 1. Hälfte April 2018)
Goldenstedter Straße (Befragungsmonat: 2. Hälfte Juni 2018),
Heinefelde (Befragungsmonat: 1. Hälfte Juli 2018),
Am Reepmoor (Befragungsmonat: 2. Hälfte Juli 2018),
Dr.-Eckener Straße (Befragungsmonat: 1. Hälfte September 2018),
Max-Planck-Straße und Narzissenweg (Befragungsmonat: 1. Hälfte Dezember 2018),
Uhlenkamp (Befragungsmonat: 2. Hälfte Dezember 2018).

Gefragt werden im Wesentlichen allgemeine Angaben (z.B. Geschlecht, Geburtsjahr, Familienstand), Angaben zur Erwerbstätigkeit und einer evtl. Arbeitssuche, Angaben zur Aus- und Weiterbildung, Angaben zur Wohnsituation sowie Angaben zum Lebensunterhalt.
Weiterführende Hinweise gibt es auch unter www.statistik.niedersachsen.de.

Die Stadt Wildeshausen bittet, die Erhebungsbeauftragten bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu unterstützen.

Kundenumfrage zum Krandelbad 

Im September 2014 wurde das Krandelbad neu eröffnet. Seither hat sich vieles verändert. Um das Serviceangebot stetig zu verbessern, hat der Verwaltungsausschuss in seiner Sitzung am 23.11.2017 beschlossen, eine Kundenumfrage unter Berücksichtigung der politischen Auskunftswünsche durchzuführen.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Sportlerinnen und Sportler sowie alle weiteren Nutzerinnen und Nutzer wie auch alle, die das Krandelbad bisher noch nicht besucht haben, sind herzlich eingeladen, sich an der aktuellen Umfrage zu beteiligen.

 

Die Teilnahme ist sowohl online unter www.wildeshausen.de  wie auch analog durch Ausfüllen eines Fragebogens möglich (siehe Anlage). Der händische Fragebogen ist im Krandelbad, an den städtischen Schulen, beim Verkehrsverein sowie im Stadthaus verfügbar. Über eine Teilnahme bis zum 30.04.2018 wäre die Stadtverwaltung sehr erfreut.

 

Sprechzeiten des Finanzamtes im Stadthaus 2018

Die Sprechzeiten des Finanzamtes werden jeweils am zweiten Mittwoch in den Monaten Februar bis Juni 2018 von 8.00 bis 12.00 Uhr durchgeführt.
Folgende Termine sind vorgesehen:
14. Februar 2018
14. März 2018
11. April 2018
09. Mai 2018
13. Juni 2018



Aktion saubere Landschaft – Rote Karten gegen den wilden Müll

Die Stadt Wildeshausen ruft, wie auch in den Vorjahren, unter dem Motto „Rote Karte gegen den wilden Müll“ zum großen Frühjahrsputz am Samstag, den 03.03.2018, auf. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Schulen, Vereine und Institutionen werden gebeten, an der „Aktion saubere Landschaft“ teilzunehmen.
Ziel ist es, Natur und Landschaft in und um Wildeshausen von Schmutzecken zu befreien. Die Gemeinschaftsarbeit für eine saubere Stadt kann auch Vorbild für weitere Initiativen zur Verschönerung des Stadtbildes freisetzen.
Für den am 3. März  gesammelten Müll wird eine zentrale Abnahmestelle in der Zeit von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr auf dem Gelände des städtischen Bauhofes, Ahlhorner Straße 94, eingerichtet. Vorgefundener Abfall, welcher nicht eindeutig identifizierbar ist, sollte am Fundort verbleiben und nur gemeldet werden, damit dieser fachgerecht entsorgt werden kann. Zur Stärkung wird ein kleiner Imbiss auf dem Bauhof bereitgehalten.

Wie auch in den vergangenen Jahren, wird das Mitmachen belohnt:

Es ist zu notieren, wer an der Aktion teilgenommen hat (Name, Anschrift), wo gesammelt wurde und wie das Ergebnis ausgefallen ist bzw. was gefunden wurde. Beigelegte Fotos über die Sammelergebnisse unterstreichen das Engagement. Alle Unterlagen sind gesammelt bis zum 18.05.2018 bei der Stadt Wildeshausen, Fachbereich Stadtentwicklung, Bau und Umwelt, abzugeben. Die besten Leistungen werden durch den Landkreis Oldenburg mit Prämien honoriert.
Für Fragen oder Anregungen stehen Herr Kramer, Bauhof der Stadt Wildeshausen (Tel. 04431- 4311) und Herr Brand vom Landkreis Oldenburg (Tel. 04431-85-216) gerne zur Verfügung.



Wallschule Wildeshausen: Sachverständigengutachten liegt vor

Wie bereits berichtet, wurde zur Feststellung der Ursache des Unfalls im Foyer der Wallschule am 19. Dezember 2017 ein Sachverständigengutachten beauftragt. Dieses Gutachten liegt der Stadtverwaltung mittlerweile vor und wurde im Zuge der noch laufenden Ermittlungen den zuständigen Behörden zur Verfügung gestellt. 
Im Gutachten wurde festgestellt, dass die ursprünglich in der Decke verbaute Akustikplatte nicht genügend Auflagefläche zwischen den nach unten hin offenen Leimbindern besaß. Möglicherweise hat sich die Größe der Platte bzw. deren Lage im Laufe der Zeit durch Temperaturschwankungen und Schwingungen verändert, so dass sie in die nach unten hin offene Aula fallen konnte. 
Des Weiteren wurde vom Sachverständigen präventiv empfohlen, zusätzliche Sicherungsleisten zu verbauen, die ab dem 02. Januar 2018 in den betroffenen Teilbereichen der Wallschule ausgeführt werden, damit eine Wiederaufnahme des Schulbetriebes ab dem 8. Jannuar 2018 planmäßig erfolgen kann. 
Das verletzte Kind befindet sich zwischenzeitlich wieder zu Hause und ist auf dem Wege der Besserung.


 

Interieur der Lohgerberei bleibt Wildeshausen erhalten

Der Verwaltungsausschuss hat sich in seiner gestrigen Sitzung intensiv mit dem Erhalt der Lohgerberei in der Huntestraße auseinandergesetzt. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile über den Erhalt der Gebäudesubstanz sowie vor dem Hintergrund, dass ein Kauf durch die Stadt nicht möglich ist, hat der Verwaltungsausschuss das Einvernehmen zu der Bauvoranfrage hergestellt. Das Interieur der Lohgerberei bleibt der Stadt jedoch als Dauerleihgabe erhalten.

Zum Hintergrund:
Im März dieses Jahres wurde für das Areal der ehemaligen Lohgerberei eine Bauvoranfrage zum Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses gestellt. Bei dem Grundstück handelt es sich um die Gebäude Huntestraße 34-38 sowie die sich daran bis zum Gildeplatz anschließenden Flächen.
Maßgeblich für eine abschließende Entscheidung des Bauordnungsamtes des Landkreises Oldenburg über die Zulässigkeit des beantragten Bauvorhabens war die Aussage des Nds. Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) über mögliche Denkmalschutzeigenschaften.
Diese Denkmalschutzbeurteilung war aber auch für die Stadt Wildeshausen von erheblicher Bedeutung bei der Fragestellung, ob und inwieweit ggf. städtebauliche Planungen oder Instrumente Anwendung finden müssten.
Im November hat die Stadt die Entscheidung des NLD erhalten, dass keine Denkmaleigenschaft festgestellt werden konnte.
Die Stadt hat nunmehr gegenüber dem Landkreis Oldenburg eine abschließende Stellungnahme zum geplanten Abbruch und Neubau gemäß der Bauvoranfrage abzugeben. Das städtische Einvernehmen wird hergestellt, sofern die Vorgaben des gültigen Bebauungsplanes eingehalten werden. Für den Abbruch wird eine Genehmigung im konkreten Antragsverfahren in Aussicht gestellt, wenn sich der Neubau städtebaulich einfügt. Der Eigentümer hat signalisiert, bei der Gestaltung den Wünschen der Stadt gegenüber aufgeschlossen zu sein.
Ein Verkauf des Areals an die Stadt kommt nach Aussagen des neuen Eigentümers nicht in Betracht. Daher besteht für die Stadt auch nicht die Erwerbsoption, um die Liegenschaft beispielsweise für museale Zwecke zu sichern und/oder herzurichten. Die Gebäudesubstanz ist durch den jahrzehntelangen schleichenden Verfall derart angegriffen, dass ein Erhalt kaum möglich erscheint.
Der Eigentümer hat gegenüber der Stadt erklärt, dass er das Interieur der Stadt als Dauerleihgabe zur Verfügung stellen möchte. Somit hat die Stadt die Möglichkeit, die Werkstattausstattung zu sichern, aufzuarbeiten und an geeigneter Stelle auszustellen.


Streupflichten im Winter

Kurz vor dem kalendarischen Winteranfang möchte die Stadt Wildeshausen alle Bürgerinnen und Bürger an ihre Räum- und Streupflichten erinnern, die sich aus der Straßenreinigungssatzung und -verordnung der Stadt Wildeshausen ergeben.

Im Rahmen des Winterdienstes sind die Geh- und Radwege in einer Mindestbreite von 1,50 m von Schnee freizuhalten. Wenn ein Rad- oder Gehweg auf beiden Straßenseiten nicht vorhanden ist, ist ein 1 m breiter Streifen neben der Fahrbahn freizuhalten. Bei Glatteis und Schneeglätte sind die Flächen mit Sand oder anderen Mitteln so abzustumpfen, dass in der Zeit von 7:30 Uhr bis 21:00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr, ein sicherer Weg vorhanden ist.
Für jedes Hausgrundstück ist ein Zugang zur Fahrbahn schnee- und glättefrei zu halten.

Auch die Gossen sind schnee- und eisfrei zu halten, damit bei eintretendem Tauwetter das Schmelzwasser abfließen kann. An Straßeneinmündungen und ‑kreuzungen müssen die Fußgängerüberwege, auch wenn sie nicht besonders gekennzeichnet sind, in einer Breite von 1,50 m bis zur Mitte der Fahrbahn schneefrei gemacht und bei Glätte mit abstumpfenden Mitteln bestreut werden. Grundstückseigentümer, vor deren Haus bzw. Grundstück eine Haltestelle für öffentliche Verkehrsmittel angelegt ist, müssen den Geh- und Radweg vor der Haltestelle so von Schnee und Eis freihalten und bei Glätte bestreuen, dass mindestens an einer Stelle ein sicherer Ein- und Ausstieg für die Fahrgäste möglich ist.
Das Streuen von Chemikalien sowie Streusalzen zur Beseitigung von Eis und Schnee ist auf das mengenmäßig notwendige Maß zu beschränken.
Die Pflicht zur Durchführung der erforderlichen Arbeiten im Rahmen des Winterdienstes obliegt den Eigentümern der angrenzenden Grundstücke. Mieter sollten jedoch darauf achten, ob der Vermieter diese Pflichten im Mietvertrag ggf. übertragen hat.
Die Nichtbeachtung der maßgeblichen Vorschriften kann im Rahmen eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens mit einem Bußgeld geahndet werden. Entsprechende Kontrollen werden von der Stadtverwaltung durchgeführt.
Die Stadt Wildeshausen bittet alle Bürgerinnen und Bürger sowohl im eigenen als auch im Interesse aller anderen Verkehrsteilnehmer um eine ordnungsgemäße Durchführung der Räum- und Streuarbeiten.

Gleichstellungsbeauftragte Angela Jenkner mit neu gestaltetem Internetauftritt 

Gleichstellungsbeauftragte Angela Jenkner mit neu gestaltetem Internetauftritt 

Seit dem 1.Februar 2016 präsentiert sich die Gleichstellungsbeauftragte Angela Jenkner mit neu gestaltetem Internetauftritt auf der Homepage der Stadt Wildeshausen. Übersichtlicher strukturiert soll er Interessierten einen ersten Überblick über die Arbeit in Gleichstellungsbüros geben. „Gleichstellungsarbeit ist viel Netzwerkarbeit.“, so Jenkner. Und: „Wildeshausen ist da sehr gut und sehr breit aufgestellt. Trotzdem bin ich offen für Wünsche, Tipps und Anregungen, wie wir uns dem Ziel > Gleichberechtigung in Wildeshausen und darüber hinaus < weiter annähern können.“ Neben Kontaktdaten zu verschiedenen Einrichtungen und Vereinen werden zukünftig Veröffentlichungen verschiedener Frauen- und Menschenrechtsorganisationen sowie Links und Artikel zu aktuellen Themen auf der Seite bereitgestellt. „Ich freue mich, wenn ich die Menschen in Wildeshausen erreiche sowie für Gleichstellungsthemen interessieren und aufklären kann.“ Zu finden ist der Navigationspunkt „Gleichstellung“ auf www.wildeshausen.de im Bereich „Bürger.


Schachfiguren auf dem Stellmacherplatz

Bislang war der Schlüssel für die Schachfiguren auf dem Stellmacherplatz lediglich während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung im Bürgerbüro erhältlich. Neuerdings kann das Angebot, auf dem Stellmacherplatz Schach oder Mühle/Dame zu spielen, auch am Freitagnachmittag sowie am Samstagvormittag in Anspruch genommen werden. Hierfür kann ebenfalls während der Öffnungszeiten beim Verkehrverein, Am Markt 1 a, ein Schlüssel entliehen werden.
Öffnungszeiten des Verkehrsvereins:
April – September Mo – Fr 9.00 – 12.30 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr
Sa 10.00 – 12.00 Uhr, Oktober – März Mo – Fr 9.00 – 12.30 Uhr und 14.30 – 17.30 Uhr.


Niedersächsisches Hundegesetz - Zentrales Register und Sachkundenachweis 

Ab dem 1. Juli 2013 müssen Hundehalter/innen ihren Hund beim Zentralen Register anmelden. Hierbei sind Name, Vorname, Geburtstag, Geburtsort sowie die Anschrift des Hundehalters/der Hundehalterin sowie Geschlecht, Geburtsdatum und Kennnummer des Hundes sowie die Rassezugehörigkeit oder, soweit feststellbar, die Kreuzung (§ 6 NHundG) anzugeben. Die Registrierung wird durch die Kommunale Systemhaus Niedersachsen GmbH (KSN) im Auftrag des Landes Niedersachsen durchgeführt. Hundehalter/innen können die Registrierung online auf der Webseite https://www.hunderegister-nds.de/loginvornehmen oder sich von dieser Webseite ein Formular herunterladen und die Anmeldung per Post, Fax (0441/39010401) oder telefonisch durchführen. Die Mitarbeiter/innen der telefonischen Anmeldung sind werktäglich von Mo. - Fr. von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0441/39010400 erreichbar. Die Anmeldung im zentralen Register muss vor Vollendung des 7. Lebensmonats des Hundes erfolgen und ist gebührenpflichtig. Die Gebühr bemisst sich nach der niedersächsischen Allgemeinen Gebührenordnung (AllGO) und beträgt bei einer Online-Anmeldung 14,50 € zzgl. 19 % MwSt., also insgesamt 17,26 €, bei Verwendung des Formulars oder telefonischer Anmeldung 23,50 € zzgl. 19 % MwSt, insgesamt 27,97 €.
Nachweis der Sachkunde
Ab dem 1. Juli 2013 müssen Hundehalter/innen ihre Sachkunde nachweisen können. Einer solchen Sachkundeprüfung bedarf nicht, wer innerhalb der letzten zehn Jahre vor der Aufnahme der Hundehaltung und über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren ununterbrochen einen Hund gehalten hat oder laut Gesetz (§ 3 NHundG) anderweitig als sachkundig anzusehen ist. Der Nachweis der Sachkunde besteht aus einer theoretischen und einer praktischen Prüfung. Beide Prüfungen werden jeweils ab 40 Euro kosten, über die genauen Beträge entscheiden die jeweiligen Prüfer.
Der Sachkundenachweis kann direkt erworben werden, ein Vorbereitungskursus dazu ist nicht zwingend vorgeschrieben. Wer zur Vorbereitungauf die Prüfung zusätzlich einen Kursus absolvieren möchte, kann jede Hundeschule kontaktieren und dort erfahren, ob sie derartige Angebote bereithält. Jede Hundeschule kann auch Prüfungstermine anbieten. Es muss jedoch gewährleistet sein, dass die Prüfungen von einem anerkannten Prüfer abgenommen werden.
Eine Liste der derzeit anerkannten Prüfer in Niedersachsen hat das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) auf seiner Homepage veröffentlicht unter www.ml.niedersachsen.de. Hier finden Interessierte auch eine Literaturliste, die zur Vorbereitung auf die Prüfung hilfreich sein kann. Die Prüfungsbausteine für den Sachkundenachweis werden landesweit einheitlich sein. Im Verlauf der Prüfung soll unter anderem nachgewiesen werden, dass der Halter/die Halterin den Hund einschätzen kann, gefährliche Situationen erkennt und in der Lage ist, etwaigen Gefahren vorzubeugen. Der Halter/Die Halterin muss den Hund so kontrollieren, dass keine Risiken für andere Menschen und keine Belästigungen entstehen.
Weitere Informationen zu den Pflichten für Hundehalter/innen und Hundeführer/innen finden Betroffene und Interessierte auf der Homepage der Stadt Wildeshausen in der Rubrik „Für
Bürger > Was erledige ich wo? > Hunde“.

 


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