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Rentenerhöhung

Durch die Anhebung der Renten um 1,9 Prozent im Westen steigt auch die Zahl der steuerpflichtiger Ruheständler. Foto: pixelio.de

05. April 2017

Onlineredaktion: Cornelia Schröder | Innen-Balance

Rentenplus nähert  sich Inflationsquote

Die Anhebung der Renten um 1,9 Prozent im Westen (Osten 3,6 Prozent) bringt dem Fiskus 2017 rund 205 Millionen Euro - auch weil die Zahl steuerpflichtiger Ruheständler steigt. Der SoVD Oldenburg fordert, die Renten- an die Lohnentwicklung zu koppeln – auch weil die Erhöhung unter der Inflation im Februar von 2,2 Prozent und knapp über der vom März von 1,6 Prozent liegt.

Oldenburg - Wenn ab Juli 2017 die Renten steigen, werden manche Oldenburger Ruheständler erstmals eine Steuerklärung abgeben. Denn: ab Juli 2017 liegen ihre Einkünfte über dem steuerfreien Existenzminimum. Die Deutsche Rentenversicherung schreibt: „Schätzungsweise fast drei Viertel aller Rentnerhaushalte bleiben derzeit steuerfrei. Der SoVD Oldenburg weist darauf hin, dass die bisher niedrige Inflationsquote 2017 die Rentenanpassung einholt. „Mit 1,9 Prozent liegt die Rentenerhöhung im Westen nur knapp über der prognostizierten 2017-Teuerung von 1,4 Prozent. Es ist dringend geboten, die Rentenentwicklung wieder an die der Löhne anzukoppeln, um mehr soziale Gerechtigkeit zu wagen Altersarmut gegenzusteuern“, sagt Dr. Jörg Christian Hülper, SoVD, Kreisverband Oldenburg.

Ein Rentner wird zur Steuerkasse gebeten, wenn der Gesamtbeitrag seiner Einkünfte den Grundfreibetrag übersteigt. 2017 sind es 8.820 Euro für Ledige,  17.640 Euro  für Verheiratete. Zudem ist „nur“ ein Teil zu versteuern, 2017 sind das 74 Prozent der Rente. Der Rest ist der Rentenfreibetrag. Dieser bleibt stabil, er richtet sich nach dem Jahr, in dem man in Rente ging. Allerdings: Der Freibetrag  bleibt konstant. Das heißt aber für alle Rentenbezieher, dass Rentenerhöhungen grundsätzlich in voller Höhe der Besteuerung  unterliegen. Der SoVD weist darauf hin, dass jeder Rentner bei der Steuerklärung seine individuellen Ausgaben berücksichtigen kann: Grundfreibeträge, Werbungskosten, Sonderausgaben (Beiträge zur privaten Haftplicht, Kranken- und Pflegeversicherung), Freibeträge für behinderte Menschen, außergewöhnliche Belastungen (Arzt- und Medikamentenrechnungen, Krankheits-, Pflegeheim- oder Beerdigungskosten).Wer auch im Alter seinen steuerlichen Pflichten nachkommen will, muss selbst achtsam sein. Hülper: „Steuerpflichtige Rentner werden nicht von der Finanzverwaltung informiert. Auch Rentner haben steuerlich eine Bringpflicht. Bei Versäumnis können Verspätungszuschläge, Säumniszuschläge und Zinsen entstehen.“ Allerdings gibt es Hilfe: Die Rentenversicherung stellt auf Wunsch kostenlose Bescheinigungen aus, die beim Ausfüllen der Steuervordrucke helfen.


Kontakt:

SoVD-Beratungszentrum Oldenburg (Sozialverband Deutschland e.V.)
Donnerschweer Str. 4
26123 Oldenburg
Telefon: 0441 - 26887
www.sovd-oldenburg.de

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