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Wer mit wem und was gibt es Neues aus Harpstedt?

Harpstedt aktuellHier im Landkreis-Kurier - der Oldenburger Internetzeitung finden Sie aktuelle Informationen und "Kurz Notiertes" aus den Dorfgemeinschaften, den Harpstedter Vereinen und aus der gesamten Samtgemeinde Harptstedt im Landkreis Oldenburg / Niedersachsen. Stets aktuell - täglich neue Informationen aus Ihrer Region!

  

Holzheiztage waren ein Gewinn

Viele zufriedene Gesichter gab es während der Heizholztage am zweiten Februar-Wochenende in Harpstedt. „Die Zahl vom letzten Mal wurden mit geschätzt über zehntausend Besuchern übertroffen und auch die Aussteller waren mit der Resonanz sehr zufrieden", so Organisator Eberhardt Guba von den Niedersächsischen Landesforsten.0221-holz

Zu den nachträglichen Gewinnern der Veranstaltung gehören elf Teilnehmer am Sägewettbewerb, dem Pfundsägen. Von rund 300 Teilnehmern sägten sich elf Personen mit 500 und 499 Gramm in den Siegerbereich.

Der ausgeloste 1. Preis, eine massive Gartenbank aus Douglasie, ging an Fabian Rode aus Groß Ippener. Der zweite Preis, ein Vogelhaus, ebenfalls aus der Holzwerkstatt des Waldpädagogikzentrums, ging an Stefan Wachholder, Harpstedt. Alle anderen Gewinner, bekommen mit der Post einen Familiensatz Freikarten für einen Besuch des Wisentgeheges in Springe. Das sind Herbert Zimmermann und Klaus Hellbusch aus Harpstedt sowie Katrin Alzog aus Hude, Ulf Dewald aus Groß Ippener, Andreas Gerber aus Martfeld,  Heinz-M. Hausmann aus Beckeln, Tobjans Pussack aus Heiligenfelde, Heiner Schaffer aus Bassum und Nils Rose aus Bremen.

Beim Besucherbaum des Forstamtes Ahlhorn konnten die Besucher ihre persönliche Erwartung an den Wald und an die Landesforsten artikulieren. Deutlich wurde der Anspruch an die Landesforsten den Wald in einem naturnahen und artenreichen Zustand zu halten, in dem man sich gut erholen kann.

Unter den Teilnehmern wurden drei Buchgewinner ausgelost. Dies sind Jens Beckermann aus Barnstorf, Ursula Langenberg-Ott aus Wildeshausen und Christiane Port aus Syke.



Alles über Einsätze und andere Infos über die 

001-Feuerwehr Harpstedt

finden Sie unter:  http://www.feuerwehr-harpstedt.de     

Verkehrszählung in Harpstedt ausgewertet

Landkreis Oldenburg, 13. Februar 18 - In der Vergangenheit ereigneten sich im Kreuzungsbereich Burgstraße / Mullstraße / Lange Straße in Harpstedt vermehrt Unfälle. Dies weckte in der Örtlichkeit den Ruf nach einer Ampelanlage an der besagten Kreuzung.
Daraufhin hat die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Oldenburg verschiedene Maßnahmen veranlasst, um den Kreuzungsbereich sicherer zu machen. Für die Mullstraße ist seitdem eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h angeordnet und im Einmündungsbereich der Langen Straße wurde die Fahrbahnmarkierung ergänzt. Diese Maßnahmen führten zu einem merklichen Rückgang der Unfallzahlen im Kreuzungsbereich.
Zur detaillierteren Einschätzung der Gesamtsituation wurden im vergangenen Jahr auch zusätzlich Zählungen des Verkehrs veranlasst. Ziel war es, feststellen zu können, ob die Leistungsfähigkeit der Kreuzung in ausreichendem Maße gegeben ist oder ob durch eine Ampelanlage in den Verkehr eingegriffen werden muss. Denn neben der Gewährleistung einer ausreichenden Verkehrssicherheit hat die Straßenverkehrsbehörde auch dafür Sorge zu tragen, dass die Flüssigkeit des Straßenverkehrs in ausreichendem Maße erhalten wird. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer der Flüssigkeit des Verkehrs vorgeht.
Die Zählungen hat die Straßenverkehrsbehörde gemeinsam mit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und der Polizei ausgewertet. Die Analyse der Zahlen hat ergeben, dass die Leistungsfähigkeit in den Vormittagsstunden auf allen betreffenden Straßen ohne Ampelanlage ausreichend ist. Für den Verkehr auf der Burgstraße gilt dies auch für die Nachmittagsstunden.
Allerdings gibt es in den Nachmittagsstunden für die Linksabbieger aus der Langen Straße und für den gesamten Verkehr aus der Mullstraße längere Wartezeiten. Diese längeren Wartezeiten treten jedoch nur in kurzen Zeiträumen auf. Ab 18.00 Uhr ist die Leistungsfähigkeit insgesamt wieder ausreichend.
Kürzere Wartezeiten für die Verkehre aus der Mullstraße und die Linksabbieger aus der Langen Straße wären besser und würden den Verkehrsfluss erhöhen.
Eine Regelung durch eine Ampelanlage würde insgesamt eine Erhöhung der Wartezeiten für den Verkehr bedeuten.
Bedingt durch die tatsächliche Anordnung der Einmündungsbereiche der einzelnen Straßen im Kreuzungsbereich (Geometrie) gäbe es sehr lange Umlaufzeiten bei einer Regelung des Verkehrs durch eine Ampel. Auch ist es aus Platzgründen nicht möglich, in der Mullstraße und in der Langen Straße für die einzelnen Verkehre eigene Abbiegespuren zu schaffen. Dies würde sich erheblich auf die Wartezeiten für den Verkehr, insbesondere auf der Burgstraße, auswirken. Die Folge wären zahlreiche wartende Fahrzeuge vor der Ampel, was sich negativ für die in dieser Straße vermehrt befindlichen Ladengeschäfte auswirken könnte. Zudem sind entlang der Burgstraße Parkstreifen angeordnet, deren Nutzung bei häufig wartendem Verkehr zu Problemen führt.
Bei der jetzigen Regelung ohne Ampelanlage wirkt sich die hier befindliche Fußgängerampel positiv auf den Verkehr insgesamt aus. Die häufige Anforderung der Fußgängerampel, führt dazu, dass dadurch die Verkehre aus der Mullstraße und der Langen Straße besser abfließen können.
Im Resümee bleibt festzustellen, dass die Leistungsfähigkeit der Kreuzung ausreicht und die verkehrliche Gesamtsituation insgesamt vertretbar ist. Deshalb wird hier aktuell von der Anordnung einer Ampelanlage abgesehen. Der Verkehr im Kreuzungsbereich wird jedoch weiterhin besonders beobachtet, um zeitnah reagieren zu können, falls sich hier etwas verändert.
Dieses Ergebnis hat die Kreisverwaltung mit Vertretern aus der örtlichen Politik und Verwaltung unter Teilnahme von Vertretern der involvierten Fachbehörden einvernehmlich erörtert und entsprechend kommuniziert.


 


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