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Dünsener Bürgerstammtisch - Funkloch füllt sich?

Die Telekom wird voraussichtlich bald Antennen an dem Funkturm in der Muna Dünsen installieren und das Bürgerauto wird wohl im Sommer 2018 in Betrieb gehen können. Das neue Baugebiet stößt auf großes Interesse in Dünsen.

Auf erneute Nachfrage habe die Telekom am 11. Oktober durch ihren Ansprechpartner Thomas Fannasch mitgeteilt, dass sie nun doch am Funkturm des Anbieters Vodafon entsprechende Antennen zu Verbesserung der Empfangsqualität für Handys installieren will. Das berichtete Bürgermeister Hartmut Post beim jüngsten Dünsener Bürgerstammtisch, zu dem sich knapp dreißig Bürgerinnen und Bürger eingefunden hatten. Zwischenzeitlich hatte die Telekom einen anderen geeigneten Antennenstandort suchen wollen.

Großes Interesse an einem Bauplatz erweckt das geplante Wohngebiet auf dem Acker, der über die Straßen Am Buchenhain und Binsenweg erreichbar ist. Dort können nach bisheriger Einschätzung 22 bis 25 Bauplätze entstehen. Bereits 16 vorwiegend jüngere Bauinteressierte aus Dünsen haben sich bei Bürgermeister Post auf die Liste setzen lassen. Lediglich per Strichliste registriere Post weitere 33 Interessenten aus den Nachbargemeinden. Der Rat der Gemeinde würde noch in diesem Jahr ein Planungsbüro beauftragen, einen Entwurf für den Bebauungsplan zu zeichnen. Gegen Ende des Jahres 2018 könnten die ersten Wohnhäuser entstehen. Bis dahin müsse sich der Rat intensiv unter Beteiligung der Bevölkerung mit der Ausgestaltung des Wohngebietes mit Ein- oder auch Mehrfamilienhäuser befassen, so war die einhellige Meinung der „Dünsener Stammtischler“.

Den von Heinz-Jürgen Greszik vorbereitete Entwurf der Satzung für einen Verein „Bürgerauto Dünsen“ fand bei geringfügigen Änderung die allgemeine Zustimmung. Nach Einschätzung des Landkreises Oldenburg wird es noch bis Frühjahr 2018 dauern, bis alle Voraussetzungen für den Betrieb des Bürgerautos gegeben sind.

Der Stammtisch entwickelte sich im Verlaufe des 90minütigen Treffens auch zum näheren Kennenlernen in der Dünsener Nachbarschaft und es besteht ein starkes Interesse für die nächste Zusammenkunft am 15. Januar des kommenden Jahres.

Tempo 30 in der Burgstraße

Die Kreisverwaltung hat für die Burgstraße im Kreuzungsbereich Mullstraße und Lange Straße in Harpstedt eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h angeordnet. Die dafür notwendigen Verkehrszeichen sind bereits aufgestellt. Darüber hinaus erfolgen zusätzliche Markierungen auf der Langen Straße in diesem Bereich. Die Kreisverwaltung erhofft sich von diesen Maßnahmen eine kurzfristige Verbesserung der dortigen Verkehrssituation, die auch von Seiten des Landkreises als Straßenverkehrsbehörde als nicht unproblematisch eingeschätzt wird.

Die Kreisverwaltung weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass darüber hinaus zusätzlich für diesen Bereich eine umfängliche Verkehrszählung durchgeführt werden wird. Dies wird auch aufgrund des hohen logistischen Aufwandes jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Sobald dann hoffentlich zeitnah Ergebnisse vorliegen, wird die Kreisverwaltung darüber befinden, welche Maßnahmen darüber hinaus zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Zukunft erfolgen können. Dies wird – wie in solchen Fällen üblich - gemeinsam mit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und der Polizei erfolgen.



Wohnraum für junge Singles fehlt

Junge Leute sind am Stammtisch gern gesehen


Wohnraum für junge Dünsener nach ihrer Ausbildung schaffen, Jüngere zum Stammtisch einladen und Gespräche über den Gartenzaun fördern. Das waren die Schwerpunktthemen beim sechsten Dünsener Bürgerstammtisch, an dem sich genau zwanzig Dünsener Bürgerinnen und Bürger im Landhaus Dünsen zu angeregten Gesprächen eingefunden hatten.

Zu Beginn berichtete Bürgermeister Hartmut Post, dass die Zusage für das Projekt Bürgerauto aus Berlin noch ausstehe. Er rechne aber mit einer baldigen Entscheidung, weil Dünsen bereits früh alle erforderlichen Unterlagen vorgelegt hatte.
Der Bedarf an Wohnraum für junge Singles, die nach ihrer Ausbildung eine eigene kleine Wohnung beziehen möchten, wird in Dünsen ebenso nicht gedeckt wie für Ältere, die eine kleine behindertengerechte Bleibe suchen. Marc Seuthe, Uwe Kräkel und Klaus Meyer gaben hierzu Beispiele. Wohnraum sei in Dünsen nicht mehr zu bekommen, sodass die junge Generation zwangsläufig Dünsen den Rücken kehren würde. Dies müsse die Gemeinde bei der anstehenden Ausweisung eines neuen Baugebietes besonders berücksichtigen und entgegenwirken.
Wiederholt kritisierten Bürger den mangelhaften Handy-Empfang, wenngleich dieser ein wenig besser geworden sei. Hier möge Bürgermeister Post die Anbieter auffordern, entsprechende Antennenanlagen zu installieren. Nicht alle würden sich die neue LTE-Technik leisten, deren Empfang hervorragend sein soll.
Uwe Kräkel warb dafür, dass die Anlieger die Aktion „Saubere Landschaft“ des Heimatvereins zu Anlass nehmen und ihre Straßenabschnitte reinigen und Büsche schneiden. Dies wäre gleichzeitig eine gute Möglichkeit, nach den Wintermonaten mit den Nachbarn sozusagen über den Gartenzaun ins Gespräch zu kommen. So könne die Kontaktpflege in Dünsen einen neuen Schwung bekommen.
Schließlich diskutierten die Anwesenden intensiv darüber, wie junge Leute motiviert werden könnten, an den Stammtisch-Gesprächen teilzunehmen. Es soll ein Austausch stattfinden etwa darüber, was an Angeboten für junge Leute fehlt oder verbessert werden muss. Schließlich gehe es um die Zukunft von Dünsen für die nachfolgenden Generationen. Man einigte sich zunächst darauf, dass jeder der Teilnehmer mindestens eine Nachbarin oder Nachbarn im Alter ab 20 Jahre zum nächsten Dünsener Bürgerstammtisch mitbringt, der am Montag, den 27. März stattfinden soll.



 


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